Canon Hacker’s Development Kit

Dieser Beitrag liegt schon eine Weile auf Halde. Vor meinem nächsten will ich ihn aber schnell veröffentlichen ;) 

Für Besitzer einiger Canon-Compact-Cameras gibt es seit einiger Zeit einige coole Funktionserweiterungen zum Download. Diese werden als “Firmware” aufgespielt. Allerdings nur temporär. Die Firmware befindet sich auf der Speicherkarte und wird bei Bedarf beim Start per Hand geladen. Durch diese Software erhält man ein erweitertes Menü und auf Wunsch mehr und andere Info-Anzeigen im Display. Am nützlichsten ist mir dabei die Akku-Ladezustands Anzeige erschienen. Bei meiner IXUS 950IS kam die Akku Warnmeldung immer wirklich extrem kurz vor Schluß. Andere praktische Möglichkeiten sind z.B. Obergrenzen bei Auto ISO, Mindestbelichtungszeiten setzen und RAW Daten speichern. Man kann Skripte erstellen und abarbeiten und noch viel mehr.Ich habe ehrlich gesagt “nicht alles” ausprobiert. Die Grenzen der Optik und des Aufnahmechips bleiben natürlich erhalten.

Hier gibts die Software.

Vorher sollte man sich aber hier im deutschen Forum informieren.

Viel Spaß bei Expermintieren!

3 Responses to “Canon Hacker’s Development Kit”

  1. Claudia Says:

    Na klar bleiben die grenzen erhalten, was an Ausstattung da ist, kann man ja leider nciht so einfach tunen. Trotzdem bietet dieser Firmware hack wirklich ganz tolle Möglichkeiten. Das Problem mit den Akkus kennt wohl jeder und die Möglichkeit nun auch mit den RAW Daten zu arbeiten reizt garantiert auch sehr viele Leute. Das sind zwar alles Spielereien, weil die Kameramodelle dadurch nunmal einfach nciht professioneller werden, aber auch nur zum Spaß kann sowas doch wirklich lohnenswert sein.

  2. Michael Says:

    Hast Du einen Tipp, wie man diese RAW Dateien die ja im CRW-Format vorliegen weiterverarbeitet?

  3. Franco Says:

    Würde mich auch mal interessieren, denn dafür habe ich bislang keinerlei Lösung gefunden. Ansonsten bietet die Firmware tatsächlich eine Menge Spass um neue Dinge auszuprobieren. Klar die Bilder werden dadurch nicht unbedingt besser, aber man trotzdem einiges ausprobieren und erfahren.

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