Archive for the ‘Unterwegs’ Category

Heidelberg

Sonntag, August 23rd, 2009

Uns jagt ja keiner, vor allem keine Termine, darum haben wir auf der Fahrt nach Bochum noch einen kleinem Schwenk nach Heidelberg gemacht, nur weil wir Lust dazu hatten. Zwar gehört Heidelberg nicht zu den größten Städten, aber im Ausland sicher zu den bekanntesten und sicher auch zu den schönsten. Ich war noch nie dort und wollte dies auf die Schnelle mal überprüfen.
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Natürlich sind anderthalb Stunden viel zu wenig, und haben ja schon japanische Geschwindigkeit (schließlich habe wir heute ja auch insgesamt 4 Städte gesehen!) -aber ich kann jetzt schon sagen: ich bin begeistert! Sicher spielte das Sommerwetter noch eine Rolle, aber das was ich gesehen habe, fand ich wirklich schön und einladend. Wie die meisten Geschäfte hatte auch dieses leider zu, hätte ja zu gerne gewußt, was dort verkauft wird. :)
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Trotz Sonntag waren viele Leute auf den Beinen neben den japanischen Touristen auch Einheimische, denn es gab ein Fest am Fluss. Den Blick auf den Neckar möchte ich schon fast als atemberaubend bezeichnen.

Heidelberg Neckar Panorama

(Das Panorama-Bild kann man wie die anderen auch größer klicken!)

Ich habe wirklich kurz überlegt, kurzfristig hier zu übernachten, aber so ganz ohne Plan und Termine ist unsere Tour ja doch nicht.

Nochmal Bretten

Sonntag, August 23rd, 2009

Heute früh ging es wieder weg aus Bretten, darum noch schnell die angedrohten Fotos, die auch erst heute am Sonntagmorgen gemacht habe. Darum waren die Straßen so schön leer.

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Hier der Hundle Brunnen:

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Am Samstag standen vor den Häuschen noch zahlreiche Marktstände mit Obst oder Schokolade und einigem anderen. Sehr enstspannt alles. Jetzt waren auf dem Marktplatz nur einige Leute zum Frühshoppen versammelt oder es waren die ersten ungeduldigen Fans zum Tony Marshall Konzert, der Höhepunkt der “Bretten live” Tage.

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Na wir mussten jedenfalls los. ;)

Supersonic Day

Samstag, August 22nd, 2009

Heute ist mal Gelegenheit, die Frage zu beantworten, wie dieser Blog zu seinem Namen gekommen ist. Angefangen hatte es mit der Suche nach einem passenden Autokennzeichen. Bei unserer Zulassungsstelle kann man schon online ein paar Buchstaben- und Zahlenkombinationen heraussuchen und prüfen ob die gewünschte noch frei ist. Ich hab da auch mal rumgespielt und bin dann irendwann bei den ersten Buchstaben meines Nachnamens gelandet. Die sind gleich denen des bekannten russischen Flugzeugkonstrukteures Tupolev  und damit Teil der nach ihm benannten Flugzeuge, also z.B. die TU-144. Als Autokennzeichen also prima zu gebrauchen. Das Auto ist zwar ein japanisches und kein russisches, aber dafür ist es rot und zufällig ist die interne Typenbezeichnung auch noch (wr)144. Also hatte ich nun das Kennzeichen TU-144 und das Interesse an diesem ersten Überschall-Passagierflugzeug war (wieder) geweckt.
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 So ging mir das Wort SUPERSONIC nicht mehr aus dem Kopf, es ist ja für sich ja ein schönes Wort … und „über“-„Schall“ ist auch so schön mehrdeutig. Schließlich sollte es in diesem Blog vor allem auch um Musik und musiknahe Themen gehen und das Gefühl, dass es doch scheint, dass mit der Zeit alles schneller wird (wo soll das hinführen :) )
Heute war nun der Tag, an dem ich diese TU-144 mal in Natur bestaunen konnte, darum „Supersonic-Day“.

TU-144

Natürlich gibt es dort in Sinsheim noch mehr zu sehen. Ein paar Bilder davon sind schon im Flickr-Album. Mehr Text gibt es vielleicht morgen.

Reise zum Mond

Freitag, August 21st, 2009

Schon lange hatten wir es mal angepeilt, nun uns heute der Weg ins Technik Museum Speyer. Hier in der Gegend gibt es ja die Museen in Speyer und Sinsheim, die vor allem durch spektakuläre Transporte noch spektakulärer Exponate auf sich aufmerksam machen. Für Speyer war das zuletzt der Erwerb der russischen Raumfähre BURAN. Als Kind der Sechziger, schon immer fasziniert von Raumfahrt musste ich mir das Gerät mal ansehen. Und auch mindestens ein Kind der Neunziger war auch schwer beindruckt.

 

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 Einmal hatte ich die Fähre ja schon mal knapp verpasst, aber nun gab es ausreichend Gelegenheit das Raumschiff von allen Seiten und auch von innen zu bestaunen und natürlich zu fotografieren. Das ausgestellte Gerät war ja nie im All, sondern diente lediglich als Testfähre zur Vorbereitung des einzigen erfolgreichen unbemannten Fluges mit Raketenstart und Landung auf einer Rollbahn. Wenn man vor so einem 90t-Koloss steht und auch einen Teil der Technik sieht ist es noch unglaublicher, dass so etwas realisiert wurde. Respekt.

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Neben der Raumfähre gibt es aber noch eine Menge anderer Dinge zu sehen. Zum Beispiel die Boeing 747 „Schleswig-Holstein“, die hier dekorativ in luftiger Höhe auf ein paar Stützen gesetzt wurde und dort besichtigt werden kann. Vom Innenleben ist aber nur ein Teil zu sehen.
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Faszinierend ist auch, dass man wirklich Schwierigkeiten damit bekommt, sich in den immer leicht schrägt aufgehängten Flugzeugen zu bewegen, wenn man die Kabine betritt und damit die Orientierung zur Senkrechten fehlt.

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Neben ein paar kleineren Flugzeugen, Jagdfliegern aus Ost und West, einem U-Boot und vielen schicken Autos gibt’s auch das Hausboot der Kelly-Family, Dampfloks, Mode und eine große Orgel zu sehen und noch viel mehr. Interessant fand ich die aktuelle Ausstellung zur Erkundung des Mondes mit vielen schon vergessenen Fakten z.B. dass es neben Apollo 11 ja noch ein paar mehr Besatzungen bis auf den Mond und wieder zurück geschafft haben. Davon gibt es dann auch noch einen Film im angeschlossen IMAX-Kino.

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Mehr und größere Bilder gibt es wieder mit Klick auf eines der Bilder!

37 Grad

Donnerstag, August 20th, 2009

Diese Temperatur zeigte heute die Aussentemperatur-Anzeige im Auto an. Wer kommt an so einem Tag auf die Idee von der Ostsee freiwillig nach NRW zu fahren? Ich! Wenn man es sich recht überlegt, aber gar keine schlechte Idee, denn konnte ich 9 Stunden bei wesentlich angenehmeren Temperaturen im klimatisiertem Auto verbringen. Nun bin ich in Bretten der süßen kleinen Stadt des Melanchthon. Dies ist aber nur das Sprungbrett für ein paar Ausflüge in den nächsten Tagen. Bilder werde ich auch noch nachliefern.

Hanse Sail Rostock

Sonntag, August 9th, 2009

Zum 19. Mal wird in Rostock die Hanse Sail veranstaltet. Viel hab ich noch nicht gesehen, totzdem ein paar Bilder.rostock-3-von-7.jpg

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Sex in the city

Sonntag, August 9th, 2009

Ich bin zurzeit in Rostock, eigentlich in Poppendorf - und da kommen schon mal die Ideen zu solchen Überschriften :)

In Rostock geht es aber weiter. Dort hab ich Jimmy Kelly kurz gesehen und gehört. Ich weiß nicht was er gesungen hat (schlecht fand ich es nicht) - interessant und zur Überschrift passend das Plakat im Hintergrund.

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Die hier haben sicher garnichts damit zu tun, die Armen.

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Und hier schließt sich der Kreis…

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Bagger Zug Koffer Schiff

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Dieser Beitrag fällt eigentlich in die Kategorie “In China ist ein ein Reissack umgefallen”. Folgendes ist passiert letzten Sonntag waren mit einem Kieler “Fördedampfer” in Richtung Kiel unterwegs.  Dort lagen an diesem Tag 4 Kreuzfahrtschiffe. In Hamburg wäre vermutlich ein Festival veranstaltet worden. Für Kiel ist das schon fast normal. Die MSC Orchstra hatte pünklich 16:00Uhr abgelegt und hätte uns eigentlich entgegen kommen müssen. Statt dessen sah die Aktion sehr nach einem Wendemanöver aus. Es stellte sich schon die Frage, ob der Kapitän die Orientierung verloren hat. Naja unwahrscheinlich, denn das Ende der Kieler Förde war ja schon in Sichtweite…”Die haben wohl was vergessen”. Kaum zu glauben . . .

Cruise ships Kiel

Cruise ships Kiel

Gegen 17:00Uhr lag das Schiff wieder vertaut am Kai. Später erfuhr ich, durch ein Zugunglück bei Hamburg waren ein Teil der Koffer nicht rechtzeitig auf dem Schiff. Kurz nach dem Ablegen war wohl alles vor Ort und so entschloss man sich zum Wenden und nochmaligen Anlegen. Sehr zur Freude der zahlreich anwesenden “Ship Spotter” und sicher auch einiger Passagiere ;)

Cruise ships Kiel

Erwähnenswert auch nur wegen der Vorstellung, dass so ein Riesenschiff wegen ein paar so kleiner Koffer noch mal umdreht. Insgesamt aber eine Verkettung von unglücklichen Umständen. Und die fangen sicher schon vor dem Bagger auf dem Gleis in den der Personezug gefahren ist an und wer weiß, was den Leuten an Bord des Schiffes dann noch passiert ist . . .

Hier gibts noch die Bilder der anderen Schiffe des Tages und mehr.

Luxus Wochenende

Mittwoch, Juli 29th, 2009

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Wie schon geschrieben war ich an dem besagten Wochenende in Warnemünde. Die Veranstaltung war gleich gegenüber dem Hotel Neptun. Da habe ich zwar nicht übernachtet, aber am Abend auf Empfehlung des Barkeepers einen “Spicy Mojito” getrunken - eine Geschmacksexplosion :) - wirklich zu empfehlen. Der Barkeeper hat damit wohl auch einen Meistertitel errungen. (Hinter dem Link gibt es auch das Rezept).

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Aber auch am nächsten Tag der tradionelle Besuch in der Mocca, Milch Eisbar (oder jetzt. Neptun’s M.) hat gezeigt, dass Schweden-Eisbecher Pfirsich Melba  noch genauso lecker sind wie früher.

Von früher handelt auch das Buch, das ich am gelichen Tag in Rostock entdeckt, gekauft und inzwischen auch gelesen habe. “Hotel der Spione” - interessante und überaschende Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart dieses Hotels. Ich habe wohl noch eines der letzten Exemplare bekommen, aber eventuell gibt es bald eine zweite Auflage.

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Übernachtet haben wir da nicht, für dieses Wochenende hatte ich dank Europcar den Luxus auf vier Rädern, in Form der neuen E-Klasse. Damit lässt es sich schon angenehm reisen ;) Aber viel lustiger war die anschließenden Fahrt mit diesem Traktor durch den Wald…

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Hoch hinaus

Sonntag, Juli 5th, 2009

Letzten Donnerstag waren wir mit ein paar Kollegen im Hochseilgarten “High Spirits Kiel” am Falkensteiner Strand.

Ein tolle Idee. Erstens war es im Büro bei der Hitze sowieso nicht mehr auszuhalten. Und die Anlage liegt ideal im Wald und am Wasser. Ich kannte die Anlage überhaupt nicht und beim Anblick der Höhen und Weiten die dort überwunden werden mußten, wurde wohl nicht nur mir mulmig. Aber von oben gesehen war dann alles nicht mehr so schlimm, sondern machte wirklich Spaß. Und hinterher ist man wirklich glücklich mal was ganz anderes geschafft zu haben. Auf Grund der glücklichen Gesichter überlegten es sich auch noch Kollgen die zuerst gezögert hatte. Das anschließende Bier und Steak hatten wir uns dann aber auch verdient. :)

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Im prinzip kann auch nicht viel passieren, wenn man die vorhandenen Sicherungsgurte benutzt. Die Strecken sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt, die sich nicht nur in der Höhe sondern auch im Anspruch an die zu überwindenen Hinternisse zwischen den Bäumen unterschieden.

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